Klapptext

 

In einer britischen Großstadt treibt ein perfi der Killer seinUnwesen.
Er überwältigt junge Frauen, fesselt sie an ihr Bett und schickt deren
Familien und Freunden E-Mails und SMS, mit denen er sie in dem Glauben
wiegt, alles sei in bester Ordnung. Erst kurz bevor die Opfer
schließlich verdursten, kommen Anrufe, in denen eine schwache, kaum
verständliche Stimme »Hilf mir, hilf mir!« fleht. Doch dann ist es schon
zu spät … »Steve Mosby ist einer von nur einer Handvoll
Krimiautoren, die meine Phantasie beflügeln.« Val McDermid

 

 

Meine Meinung
 
Für dieses Buch brauchte ich viel Mühe,um es zu verstehen. Der Einstieg war wohl eher für eine andere Lesergruppe gedacht! Wer hier liest braucht Konzentration.Den Anfang fand ich sehr schleppend und auch bis zum ende hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt.Für mich fehlte die Verbindung in der Geschichte,sowie die Spannung.Da es mein erstes Buch von diesem Autor war werde ich trotzdem nochmal ein andres Versuchen.
Zum Autor
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie
und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Seit seiner Kindheit war
Schreiben seine Leidenschaft. Mit „Der 50/50-Killer“ gelang ihm der
Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor.
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197685
  • ISBN-13: 978-3426197684
  • Originaltitel: Cry for Help

2 thoughts on “(REZENSION) Tote Stimmen von Steve Mosby”

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