Caragh O’Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und
Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin
zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt
der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den
Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh
O’Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und
zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

Zum Buch

Sei stark und mutig, Gaia!

Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine
junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den
Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde
ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens
verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft
unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem
Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des
Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit.
Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich
Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie
stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und
einer neuen, zarten Liebe …

Meine Meinung

Weil ich schon den ersten Teil von dieser Autorin gelesen habe, der mir übrigens super gefallen hat, musste ich natürlich aus Neugier, auch den zweiten Teil lesen, um zu sehen wie es mit Gaia weiter geht.
Wie schon im ersten Teil war der Schreibstil wieder flüssig und leicht zu lesen, was natürlich die Seiten nur so vorbeischweben ließ.
Irgendwie kann ich immer wieder in eine andere Welt hineintauchen, was mir bei dieser Autorin sehr gut gefällt.
Ich finde das Gaia sich doch weiterentwickelt hat, da sie irgendwie Erwachsener geworden zu sein scheint. Dennoch habe festgestellt, das mir der erste Teil etwas besser gefallen hat.
Ich weiß nicht genau warum, doch beim ersten Teil war die Spannung von der ersten Seite an da. Hier hat alles ein weniger ruhiger angefangen, was ich nicht schlecht fand, doch irgendwie hat mir etwas gefehlt. Trotzdem hat das Buch alles was man zu einer guten Geschichte braucht. Es war ein sehr Gefühlvolles Buch und auch die Spannung war nicht zu schlecht.
Aufjedenfall freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.

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