• Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
    • Verlag: Thiele Verlag GmbH (24. August 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3851791770
    • ISBN-13: 978-3851791778
    • Zum Autor

     
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an
der Sorbonne studiert. Er arbeitet in einer Buchhandlung an der Rive
Gauche in Paris, ist jedoch alles andere als ein weltfremder Bücherwurm.
     
    Zum Buch
Alain Bonnard, Besitzer eines kleinen Programmkinos in Paris, das früher
seinem Onkel gehörte, ist Nostalgiker aus Überzeugung. In seinem Cinéma
Paradis gibt es keine Eimer mit Popcorn, keine XXL-Colabecher, keine
Hollywood-Blockbuster. Ein schlechtes Konzept zum Überleben. Doch Alain
hält an seinen Qualitätsansprüchen fest. Er möchte Filme zeigen, die
Träume schenken, und er mag die Menschen, die in sein Kino kommen. Ganz
besonders diese bezaubernde schüchterne Frau im roten Mantel, die jeden
Mittwoch erscheint und sich immer in die Reihe 17 setzt. Was für eine
Geschichte sie wohl hat? Eines Abends fasst sich Alain ein Herz und
bittet die schöne Unbekannte zum Abendessen. Die zarteste aller
Liebesgeschichten bahnt sich an, da passiert etwas, das das Leben des
eigenwilligen Kinobesitzers völlig auf den Kopf stellt: Das Cinéma
Paradis soll Schauplatz in Allan Woods neuem Film Zärtliche Gedanken an
Paris werden. Solène Avril, die Lieblingsschauspielerin des berühmten
amerikanischen Regisseurs, kennt das Kino noch aus Kindertagen und hat
es sich in den Kopf gesetzt, dort zu drehen. Alain ist völlig
überwältigt, als er den kapriziösen Star persönlich kennenlernt. Mit
einem Mal stehen das kleine Filmtheater und sein Besitzer im Mittelpunkt
des öffentlichen Interesses. Der plüschige Kinosaal ist nun jeden Abend
ausverkauft. Doch da ist eine Sache, die denjungen Mann sehr
beunruhigt: Die Frau im roten Mantel, von der er nicht viel mehr weiß
als ihren Vornamen, ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. Zufall?
Alain begibt sich auf die Suche und erlebt eine Geschichte, wie sie
kein Kino schöner erfinden kann.

Meine Meinung
     Dies ist mein zweites Buch von Nicolas Barreau. Leider muss ich gestehen, das mir „Das Lächeln der Frauen“ doch etwas besser gefallen hat. Irgendwie fand ich die Geschichte im Buch am Anfang noch sehr interessant, doch irgendwann in der Mitte plätscherte manches nur so dahin, sodas es mir doch manchmal etwas zäh und langweilig erschien. Mir hat auch hier die Leichtigkeit des Autors gefehlt, was ich bereits im anderem Buch von ihm doch so super fand.
    Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht zu lesen, doch irgendwie bin ich nicht so richtig mit der Geschichte warm geworden.
    Es ist zwar sehr viel Romantic im Buch vorhanden, aber irgendwie hat mir doch was gefehlt. Schade, ich hatte mir irgendwie vom Buch was besseres versprochen. 
     ***

2 thoughts on “(Rezension) Eines Abends in Paris von Nicolas Barreau”

  1. Hallo,

    mir persönlich haben "Das Lächeln der Frauen" und "Die Frau meines Lebens" auch besser gefallen. Am Anfang dachte ich – na klar, deshalb ist alles so gekommen, dann zwischendrin oder doch nicht – und am Ende lief es (wenn auch vor einem anderen Hintergrund) doch auf das gedachte Missverständnis hinaus (du weißt bestimmt was ich meine, ich will nur nicht zu viel verraten). Die Handlung bzw. Idee war wirklich gut, aber nicht so gelungen umgesetzt wie in den anderen beiden – aber "Die Frau meines Lebens" kann ich dir empfehlen ^^

    Liebe Grüße,
    Patricia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.