• Taschenbuch: 320 Seiten
    • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3423249609
    • ISBN-13: 978-3423249607
    • Zur Autorin 

    Liz Jensen studierte Englisch am Sommerville College in Oxford,arbeitet als Journalistin in Hongkong und Taiwan,danach als Produzentin für die britische BBC und als Journalistin und Bildhauerin in Frankreich.Heute lebt sie in London und Kopenhagen.
    Sie hat bereits eine Reihe von Romanen veröffentlicht und war mehrmals u.a. für Orange Prize und den Guardian Fiction Prize nominiert.
    Zum Buch
    Ein siebenjähriges Mädchen tötet seine Großmutter auf brutale Weise. Und das ist nur der Anfang:Überall auf der Welt häufen sich Fälle von Gewalt,die Kinder gegen ihre Familien verüben.
    Der Anthropologe Hesketh Lock hat zunächst ein ganz anderes Rätsel aufzuklären.Hesketh ist ein Troubleshooter er wird auf der ganzen Welt für Aufräumarbeiten und Analysen bei internen Skandalen und Betrügereien eingesetzt.Zusammenhänge und Muster zu erkennen ist Heskeths besonderes Talent.Der Grund dafür hat einen Namen:Asperger-Syndrom.
    Hesketh entdeckt als Erster einen Zusammenhang zwischen den sich häufenden Fällen von schwerer Industriesabotage und den Attacken von Kindern gegen Erwachsene,die binnen kurzem wie zwei Epidemien den ganzen Erdball erfassen.Wer sind die geheimnisvollen sie,von denen die Kinder immer wieder reden und die offenbar die treibende Kraft hinter den dramatischen Ereignissen sind?

    Meine Meinung

    Dies war mein erstes Buch von Liz Jensen und ich war schon sehr gespannt auf diese Geschichte, da der Klapptext sich ja eigentlich sehr gut anhört.
    Doch leider habe ich mir hier etwas anderes vorgestellt.
    Ich hatte hier einen guten Thriller erwartet, was am Anfang auch alles da drauf hinwies. Die Spannung war für mich am Anfang der Geschichte noch gegeben. Doch leider hielt das nicht bis zum Schluss an.
    Im nachhinein kommt es mir so vor, als wenn es hier eher um einen Science-Fiction Roman geht, was ich persöhnlich nicht so gerne lese.
    Was ich garnicht gut fand, ist, das in dieser Geschichte die Kinder irgendwie als Monster oder Maschinen erscheinen.
    An manchen stellen im Buch kam es mir dann doch ziemlich langatmig vor, doch was mich noch mehr geärgert hat, ist, das man hier mit Fremdwörter rumschmeißt, die ich erstmal nachlesen musste, weil ich nicht wußte was diese bedeuten sollen. Das hat natürlich den Lesefluss bei mir beeinflusst.
    Zum Ende kann ich nur sagen, das hätte ich mir auch anders vorgestellt. Leider sind hier bei mir viele Fragen offen geblieben.
    Trotzdem möchte ich sagen, das andere Leser diesen Stil vielleicht mögen, doch für mich war es leider nicht so lesenswert.

    ***

    One thought on “(Rezension) Die da kommen von Liz Jensen”

    1. Nachdem ich jetzt schon sehr verschiedene Meinungen zu diesem Buch gehört habe, wird es wohl doch nicht auf meine Wunschliste kommen….
      Liebe Grüße
      Martina

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