• Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: EA, (14. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426503743
  • ISBN-13: 978-3426503744
  • Zum Autor


    Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache
    Nerven. „Therapie“, erschienen 2006, war sein erstes Werk – und wurde
    gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der
    Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum
    Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie – und ebenfalls
    erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun.
    Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer
    Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle
    Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender
    „Mailoholic“ ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf
    Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin
    Berlin.

Zum Buch
Wegen massiver Schlafstörungen wurde Leon in seiner jugend psychiatrisch behandelt.Seit langem glaubt er sich geheilt doch als eines Nachts seine Frau unter mysteriösen Umständen verschwindet,keimt ein schrecklicher Verdacht in ihm:Ist er wie damals,im Schlaf gewalttätig geworden?
Um seinem nächtlichen Treiben auf die Spur zu kommen,befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn und entdeckt beim Betrachten des Videos Unfassbares:Sein schlafwandelndes.
Er steigt durch eine ihm unbekannte Tür seines Zimmers hinab in die Dunkelheit.

Meine Meinung

Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Doch als ich mich eingelesen hatte, ging es für mich leichter zu lesen.
Dieses Buch ist mal wieder sehr spannend geschrieben, was ich von diesem Autor auch nicht anders erwartet habe, da ich schon mehrere Bücher von Sebastian Fitzek gelesen habe.
Die Idee schon alleine ist super, das sich jemand eine Kamera an die Stirn befestigt um zu sehen was er so Nachts treibt. Ich finde, das darauf erst mal jemand kommen muss.
Doch leider, muss ich auch sagen, das ich manchmal schon leicht verwirrt war und so manches nicht immer gleich nachvollziehen konnte. Da ich in diesem Moment nicht wusste, ob Leon schläft, oder Wach ist. Was dann doch ein wenig meinen Leseverlauf gestört hat.
Das ende fand ich, hätte man noch ein wenig mehr ausbauen können. So war mir das alles ein bisschen zu schnell, denn ich hatte was anderes erwartet.
Doch trotz der kleinen Mankos ist das Buch sehr Spannennend, was mir immer viel Spass beim Lesen macht.

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