• Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
      • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1. Auflage. (29. Oktober 2012)
      • Sprache: Deutsch
      • ISBN-10: 3764504145
      • ISBN-13: 978-3764504144
      • Zur Autorin
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre „Grant County“-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver haben eine Gesamtauflage von 20 Millionen Büchern.
Zum Buch
Die Wahrheit stirbt zuerst. Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter
Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht
und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit
seinem Blut an die Zellenwand: „Ich war’s nicht.“ Als Sara Linton davon
erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig
behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord
getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr
ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.Meine Meinung

 

Eigentlich lese ich sehr gerne Bücher, die von Karin
Slaughter stammen haben mir auch immer gut gefallen. Nur hier, muss ich sagen, dass
mir doch einiges gefehlt hat. Ich bin was anderes von der Autorin gewöhnt. Hier
fehlt mir irgendwie der richtige Einstieg in den eigentlichen Fall.
Karin Slaughter schweift immer wieder in das Privatleben von
den Protagonisten im Buch ab, was dann doch die Spannung in den Hintergrund
drückt. Man kann nicht immer auf ein und dasselbe Thema Rumhacken. Irgendwann
finde ich es dann etwas zu langweilig und bin dann doch etwas enttäuscht.
Vom Schreibstil kann ich nur sagen, der ist flüssig und
leicht zu lesen, was ich auch nicht anders erwartet habe.
Diesmal bin ich jedoch enttäuscht denn ich hatte mir hier
eigentlich einen guten Thriller vorgestellt was leider für mich nicht so
rüberkam. Es schien mir als wollte die Autorin mit privaten unwichtigen Dingen
den Roman füllen.
Ich hoffe nur, dass das nächste Buch wieder besser wird,
denn wie schon Anfangs erwähnt, lese ich von dieser Autorin immer wieder sehr
gerne, jedoch nicht künstlich verlängert.

One thought on “(Rezension) Letzte Worte von Karin Slaughter”

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