• Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Deutsche Erstveröffentlichung, 1. Auflage (15. August 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442481244
  • ISBN-13: 978-3442481248
Zur Autorin
Carina Bergfeldt,1980 geboren und in Götene,Skaraborg,aufgewachsen,in Journalistin beim schwedischen Aftonbladet. Für ihre Reportage über das Massaker von Utöya erhielt sie 2012 den Swedish Grand Journalism Prize. Nach „Die Vatermörderin“Das Seegrab“ihr zweiter Roman.
Klapptext
Viktor Hyldgaards Leben in der schwedischen Kleinstadt Skövde scheint perfekt:Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und führt eine glückliche Ehe.Als er eines Tages spurlos verschwindet,glaubt die Polizei zunächst nicht an ein Verbrechen bis Taucher in einem nahegelegten kleinen See eine zerstückelte Leiche finden.
Im Hals des abgetrennten Kopfes steckt das Foto einer unbekannten Frau.
Auf der Suche nach ihrer Identität stößt die junge Polizeibeamtin Anna Eiler auf makabre Untiefen in Viktors Vergangenheit und plötzlich sieht es so aus,als gäbe es auch eine Verbindung zu ihrer Freundin Julia,deren Vater vor Monaten spurlos verschwand
Meine Meinung

Der Klapp-Text hört sich für mich sehr gut an, sodass ich beschlossen habe, dieses Buch zu lesen.
Ich habe gedacht, das es sich hier um einen Krimi handelt, doch nach dem lesen musste ich feststellen das ich es nicht so sehe. Denn der eigentliche Fall in dieser Geschichte, so finde ich, wird nur nebensächlich behandelt.
Was ich ein wenig Schade finde, denn vom Klapp-text her habe ich etwas anderes erwartet.Die Geschichte ist nicht schlecht und man kann es auch gut lesen, da der Schreibstil flüssig und leicht ist. Doch von der Spannung her finde ich es für ein Krimi etwas zu wenig.
Hier wird etwas mehr auf das Privatleben von Anna Eiler eingegangen, die mehr mit ihrem Liebesleben beschäftigt ist. Was ich nicht schlecht finde, doch das hätte auch weniger Liebesleben sein können. Denn ich denke, so ist ein wenig vom eigenen Fall verloren gegangen. Somit war es an einigen Stellen doch etwas langatmig und hat die Spannung für mich dann weg genommen.
Ich will auch nicht unbedingt sagen, das die Geschichte schlecht ist. Doch als Krimi habe ich etwas anderes erwartet. Hier muss ich sagen, es handelt sich eher um einen Roman.
Auch wenn ich etwas anderes erwartet habe und ich jetzt mal davon ausgehe das es ein Roman ist, fand ich diese Geschichte eigentlich gut zu lesen.
Das Ende kam dann doch sehr schnell, was mich aber dann auch nicht gestört hat, denn es hat sehr gut zu  dieser Geschichte gepasst.
Trotzdem muss ich sagen das ich beim lesen gut unterhalten worden bin und bestimmt noch was anderes von der Autorin lesen werde.

One thought on “(Rezension) Das Seegrab von Carina Bergfeldt”

  1. Hallo,

    ein Krimi, der mir vom Cover her bekannt vorkommt. Inhaltlich spricht mich das Buch auch an, wenn sich Krimihandlung und Privatleben im Verhältnis 3:1 die Waage halten, finde ich es super. Das lockert das Ganze auf und man kommt den Figuren dadurch näher.
    Wie schön, dass dir der Krimi gefallen hat.

    Liebe Grüße Barbara

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