• Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Dt. Erstausg., 1. Aufl. (8. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442483336
  • ISBN-13: 978-3442483334
Zum Autor
Erik Axl Sund ist das Pseudonym des schwedischen Autorenduos Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist. Håkan ist Tontechniker, Musiker und Künstler. Jerker ist der Producer von Håkans Elektropunkband „iloveyoubaby!“ und arbeitet zurzeit als Bibliothekar in einem Gefängnis. Zusammen haben sie die Victoria-Bergman-Trilogie geschrieben, für die sie 2012 mit dem Special Award der Schwedischen Krimiakademie ausgezeichnet wurden und die auch in Deutschland ein großer Erfolg ist.
Klapptext
Als Kriminalkommissar Jens Hurtig aus einem Kurzurlaub nach Stockholm zurückkehrt,legt ihm Polizeichef Billing eine neue Fallakte auf den Tisch:Mehrere Jugendliche haben sich auf ungewöhnliche spetakulär inszenierte Weise das Leben genommen.  
Allen Suizidfällen scheint gemeinsam zu sein,dass die jugendlichen Selbstmörder eine alte analoge Musikkassette in ihrem Besitz hatten und die darauf gespeicherte Musik hörten,während sie sich das Leben nahmen.Der Interpret nennt sich Hunger.
Während Hurtig nach Hunger sucht,wird an einem nahe gelegenen Strand ein alter Mayor a.D. erschossen. Eigentlich nicht Hurtigs Zuständigkeitsbereich doch als Gegenstände aus dem Besitz des Mayors an die Stockholmer Polizei geschickt werden,ist klar:Der Mord hängt mit den Suiziden zusammen.

Meine Meinung

Der Klapptext liest sich echt spannend, so das ich gedacht habe, dieses Buch könnte doch was für mich sein. Ich lese sehr gerne Thriller, deshalb war ich auch neugierig auf dieses Buch.
Doch leider muss ich sagen, das ich ein paar Start Schwierigkeiten beim lesen hatte. Ich bin nicht gleich in die Geschichte rein gekommen.
Die Geschichte fand ich zwar Spannend, aber irgendwie hat der Anfang sich doch etwas in die Länge gezogen,so das alles etwas langatmig und zäh für mich war. Das Lesen war nicht gerade angenehm, weil ich mich gefragt habe, wann es denn mit der Spannung richtig los geht.
Doch irgendwie konnte sich die Spannung bei mir nicht richtig einstellen.
Es kann auch sein das ich mich nicht so richtig auf die Geschichte einlassen konnte, da es doch sehr viele Charakteren gab, die auch beschrieben wurden, aber ich konnte keinen Bezug zu ihnen aufbauen, oder sagen, wer mir hier am Sympathischen war. Es waren einfach für mich zu viele Charakteren. Wenn dann auch alles noch so langatmig beschrieben wird, denke ich, das man dann nicht so in der Geschichte drin bleibt. Mit einem Wort „Langweilig“.
Aber ich habe bis zum ende durch gehalten und hier gab es dann auf einmal sehr viele Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. So wurde ich am Ende dann doch noch ein bisschen überrascht.
Dieses Buch hätte eigentlich nur 2 Sterne erhalten, aber die Wendung zum Schluss machen einen Stern Wett.

One thought on “(Rezension) Scherbenseele von Erik Axl Sund”

  1. Hallo Manu. Schade, das du nicht so begeistert warst. Ich bin auf das Buch auch schon aufmerksam geworden, hab es dann aber doch nicht gelesen, weil ich von anderen Büchern des Autoren auch schon genau aus diesen Gründen enttäuscht war. Liebe Grüße

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