Die Gisela von Lesehimmel und ich stellen jeden Sonntag 3 Bücher vor. Gisela wählt welches Buch ich lesen soll.Umgekehrt entscheide ich für Gisela
Gerne dürft Ihr mitmachen. Wenn Ihr keinen Sonntagspartner habt, entscheiden wir für Euch!

Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann sucht Euch eine Sonntagspartnerin und los geht es! Solltet Ihr keinen Partner haben, entscheiden Gisela und Ich für Euch 

So diese Woche habe ich mich für diese Bücher entschieden.
Seit neusten dürfen noch 4 Jury Mitglieder mit entscheiden.

Petrissa vom Hundertmorgenwald
Heidi von Heid’s Seite
Anne von Lesen – eine Leidenschaft fürs Leben
Marion von Buchlieblinge.

Monerla aus MonerlS bunte Welt

Bildergebnis für Wie der Vater so der Tod

 

Du liebst ihn. Du fürchtest ihn. Du darfst nicht vor ihm fliehen. Denn er hat etwas Schreckliches getan. Und nur du kannst herausfinden, was.
Sara plant gemeinsam mit ihrer Mutter die heimliche Flucht vor ihrem gewalttätigen Vater. Es soll der Start in ein neues Leben werden, doch als endlich der Tag gekommen ist, erscheint ihre Mutter nicht am verabredeten Treffpunkt. Und auch nicht mehr zu Hause. Sara beschleicht der schreckliche Verdacht, dass ihr Vater etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben könnte. Nur sie kann die Wahrheit herausfinden. Doch ihre Ermittlungen bringen sie in Lebensgefahr …

 

Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben.

Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!

 

 

 

Die Autobiografie von Christiane Felscherinow „Mein zweites Leben“, ist nicht nur eine Fortsetzung der Geschichte des weltberühmten Mädchens Christiane F. vom Bahnhof Zoo, sondern auch erstmalig das Portrait einer Langzeitabhängigen. Die Co-Autorin Sonja Vukovic begleitete Christiane Felscherinow drei Jahre lang und schaffte es dabei, Wesen und Sprache der Protagonistin authentisch einzufangen. Dazu gehört auch die Sprunghaftigkeit, die sich in den Kapiteln spiegelt. Das Buch „Mein zweites Leben“ bricht bewusst mit dem Titel. Es gibt ein zweites Leben: die einzige Chance, die Christiane Felscherinow jemals genutzt hat. Aber dieses Leben ist nicht ihres, sondern das ihres Sohnes. Die Kapitel, in denen sie ihr Leben erzählt, bilden also keine chronologische Abfolge ihrer Geschichte, sondern handeln von vergebenen Chancen, zurückgewiesener Liebe, Flucht in die Abhängigkeit und neuer Hoffnung. Das zweite Buch räumt mit der Illusion eines Happy Ends und der fast schon romantischen Geschichte des Mädchens auf. Es zeigt nicht zuletzt, dass Abhängigkeiten – in welcher Form auch immer – nicht einfach zu lösen sind.

15 thoughts on “SONNTAGS BEI GISELA UND MANUELA ! WIR HELFEN EUCH BEIM SUB-ABBAU”

  1. Moin, liebe Manuela,

    ich liebe ja Biografien und es würde mich sehr interessieren, was aus Christiane geworden ist.

    Liebe Grüße, Anne

  2. Guten Morgen Manuela

    Ich gebe verwende für mein Leben gerne Kräuter. Sie machen das Essen schmackhaft und können teilweise sogar Leiden lindern. Komm, sammle Kräuter.

    Liebe Grüße,
    Gisela

  3. Guten Morgen,

    Christiane F. habe ich es zu verdanken, dass ich nie neugierig auf Drogen war. Auch mich würde interessieren, was aus ihr geworden ist.

    Liebe Grüße
    Petrissa

    1. Liebe Petrissa

      Lies mal den Text, den Manuela zur Sonntagsaktion schreibt. Den gleichen Text hatte ich auch lange. Ich denke, genau das ist das Problem. Viele lesen nicht was man schreibt. Der SuBabbau ist sehr wohl eine Aktion, bei der jeder teilnehmen darf. Man muss ja nicht unbedingt ein Partnerin haben. Jeder kann bei jedem Beitrag mit abstimmen.

    2. Ja ich musste mir damals den Film anschauen,aber ehrlich gesagt war ich schon immer ein Angsthase das ich sowas nie ausprobieren würde.Außerdem arbeite ich am Bahnhof und ich sehe jeden Tag Menschen die mit sowas zu tun haben,ich könnte Geschichten erzählen was man so alles sieht oder auch erlebt.

      1. Gisela, ich meinte das Abstimmen, nicht das Bücher vorstellen. Das jeder Bücher vorstellen darf, habe ich mitbekommen. 😀

        Manuela, ui, das ist heftig immer die Drogenabhängigen am Bahnhof zu sehen.

        Liebe Grüße
        Petrissa

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