Klapptext

Ich will zusehen,wie sie Sterben.

In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen.Niemand beobachtet den Mord,die Polizei geht von Selbstmord aus.Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung.Er ist damit beschäftigt,seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden,wieder sein Partner zu werden.Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen:Der Täter ist ganz in ihrer Nähe.Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier.Menschen,die den beiden Ermittlern nahe stehen.

 

 

 

Meine Meinung

Eigentlich lese ich diese Buch-Reihe sehr gerne und bis jetzt hat es mir immer gut gefallen. Nur dieser Teil, mit Zorn, war doch irgendwie anders als seine Vorgänger. Zwar ist auch in dieser Geschichte die Spannung erhalten, aber bis es dann richtig los damit geht, dauert es eine lange Weile. In den ersten Teilen war es etwas anders, denn dort hatte man gleich von der ersten Seite an Spannung. Hier war es so, das sehr vieles Privates von Zorn hinzu kam, was ich nicht schlecht finde, doch hier war es dann für mich zu viel. Weil dadurch die eigentliche Geschichte in den Hinterraum gerückt ist und ich die Spannung nicht mehr so hatte. Trotzdem gefiel mir der Schreibstil wieder gut. Wie immer locker und leicht, sodass man flüssig durch lesen konnte. Auch gefällt mir immer wieder Zorn seine Art und seine Ecken und Kanten. Auch wenn ich nicht so ganz überzeugt bin diesmal werde ich diese Reihe weiter verfolgen.

 

 

Zum Autor

Stephan Ludwig arbeitet als Theatertechniker,Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter,einen Sohn und eine Katze.Schreiben kam er durch eine zufällige Verkettung ungeplanter Umstände.Er lebt und raucht in Halle.

 

 

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Fischer (23. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596198615
  • ISBN-13: 978-3596198610

3 thoughts on “( REZENSION) Zorn-Wie sie töten von Stephan Ludwig”

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