Klapptext

 

Ein junges Mädchen wird am Mittsommerabend überfallen und vergewaltigt. Fünfzehn Jahre später stirbt ein Mann bei einem Unfall mit Fahrerflucht, doch niemand scheint ihn zu vermissen. Zeitgleich begehen ein Pfarrer und seine Frau Selbstmord. Oder hat es nur den Anschein? 

Das Team um Alex Recht und Fredrika Bergman beginnt zu ermitteln. Nicht nur der augenscheinliche Doppelselbstmord des Ehepaars wirft bald Fragen auf. Die Zeit läuft den Ermittlern davon, doch diejenigen, die ihnen die entscheidenden Hinweise geben könnten, hüllen sich in Schweigen …

 

 

 

Meine Meinung

Dies ist mein zweites Buch aus dieser Reihe. Der Vorgänger Aschenputtel hat mir gut gefallen und somit war ich gespannt, wie dieses Buch sein wird. Das Thema im Buch fand ich schon sehr interessant, denn auch heute ist dieses Thema, mit Migranten, sehr Aktuell und bietet einiges, worüber man schreiben kann. Leider bin ich irgendwie nicht richtig in diese Geschichte rein gekommen. Es waren mir einfach zu viele Charakteren vorhanden, was bei mir erstmal für Verwirrung sorgte. Irgendwie war es von allen etwas zu viel. Ich weiß gar nicht wie ich das erklären kann, aber mir waren hier einfach zu viele Handlungsstränge. Es war einfach beim lesen nicht mehr Möglich, den ganzen Handlungssträngen nach zukommen. Dadurch fiel es mir echt schwer, der Geschichte zu folgen. Wie das Sprichwort schon sagt Weniger ist manchmal mehr. Was ich gar nicht so schlecht fand, war dann das ende der Geschichte. Da gab es für mich noch eine kleine Überraschung, was ich gar nicht gedacht hätte. 

  Schade das Buch konnte mich diesmal nicht ganz überzeugen.

 

 

 

Zur Autorin

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman „Aschenputtel“ gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hoch gelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht, die mit „Sündengräber“ spektakulär ausklingt. Neben der Veröffentlichung zahlreicher Jugendbücher schuf Kristina Ohlsson außerdem einen neuen Ermittler: Anwalt Martin Benner, der in „Schwesterherz“ und „Bruderlüge“ einen aufsehenerregenden Fall zu lösen hat.

 

 

 

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Erstmals im TB (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783442375813
  • ISBN-13: 978-3442375813
  • ASIN: 3442375819

3 thoughts on “( REZENSION) Tausendschön von Kristina Ohlsson”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.