(Aktion) sentences from my book #31

 

 

Ich möchte jeden Montag drei Sätze aus meinem aktuellen Buch zeigen,ich würde mich freuen wenn der eine oder andere hier mit machen würde.Das Bild dürft ihr gerne mit nehmen.

Wenn ihr hier mit machen möchtet lasst mir bitte ein Kommentar da,damit ich schauen kann was ihr gerade so am lesen seit.

Diese Woche zeige ich euch noch mal das Buch von letzter Woche.Im Moment komme ich irgendwie nicht zum lesen,trotz einer Woche Urlaub.Ich bin nicht bei der Sache wenn ich ein Buch in der Hand nehme.Mal sehen wie es mit dem lesen so weiter läuft.

 

1.Zeige drei erste Sätze aus deinem aktuellen Buch

2.Gehe auf die Seite wo du gerade am lesen bist.

 

1.Nur noch irgendwelche Programme abspulen,die tief in ihr sitzen und niemanden interessieren.

2.Er versuchte,sie sich hinter einem Tresen auf St.Pauli vorzustellen,in einem vermeintlichen eleganten Kleidchen,in den Siebzigern vielleicht,als auch schon nicht mehr ganz junge Frau,wie sie Astra Knollen durch die rauchgeschwängerte Luft über die Theke schob oder gleich ein Herrengedeck und es manchmal zuließ,wenn ihr die Suffkis auf das Dekolleté starrten und manchmal nicht,immer ganz Herrin der Lage und des eigenen Ladens.

3.Er meinte zu ahnen,dass Elsa damals eine von diesen resoluten Bardamen war,die ihre Gäste verdammt gut im Griff hatten.

Ich bin auf Seite 173 und muss sagen das,das Buch mir doch schon sehr gut gefällt.Hier gibt es einige Stellen die mich doch ein wenig traurig machen,möchte aber noch nicht zu viel verraten.

Inhaltsangabe zu „Vatertage“

»Guten Tag, wir sind verwandt!«
Dass er einen Vater hat, wusste Simon eigentlich schon immer. Nur dass er selbst Michael Petersen niemals so genannt hätte: Vater. Wer es fertigbringt, in neununddreißig Jahren nicht ein einziges Wort mit seinem Sohn zu wechseln, ist bestenfalls ein Erzeuger. Deshalb ist Simon auch ziemlich verärgert, als er in einem offiziellen Schreiben aufgefordert wird, monatlich € 697,69 Pflegebeteiligung für Herrn Petersen zu bezahlen. Simon fährt persönlich zum Amt, um Widerspruch einzulegen. Doch was er dort erfährt, stellt sein Leben vollends auf den Kopf. Anscheinend ist sein Vater nicht der einzige, der sich nie blicken ließ …

mamenu

5 Gedanken zu „(Aktion) sentences from my book #31

  1. Hey Manuela,

    St. Pauli ist bei mir in Hamburg 🙂

    Die Sätze klingen ganz gut . Aktuell wäre das Buch nichts für mich, lese eher Horror und blutrünstig gerade aber in einer etwas ruhigeren Phase könnte mich das auch interessieren.

    Bei mir geht das mit dem Lesen Gott sei Dank wieder hatte auch wochenlang ein Konzentrationsproblem.

    https://nordlichtliest.de/2020/04/20/aktion-sentences-from-my-book-20/

    Liebe Grüße und eine schön Woche
    Tanja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zurück nach oben